Schweiz · 300 m

Obligatorisch schiessen: Ablauf, Unterlagen und Termine

Das Obligatorische Programm (OP) wird auf 300 m mit der persönlichen Waffe geschossen und von den Schiessvereinen durchgeführt. Hier finden Sie das Wichtigste zum Ablauf und darunter die auf Schiessportal.com publizierten Obligatorisch-Termine.

Wer muss schiessen?

Angehörige der Armee, die der Schiesspflicht unterstehen, absolvieren das Obligatorische Programm jedes Jahr mit der persönlichen Waffe auf 300 m. Massgebend ist immer das Aufgebot bzw. die Auskunft Ihres Kreiskommandos.

Was mitnehmen?

Persönliche Waffe, Dienstbüchlein bzw. Leistungsausweis, Aufgebot und Gehörschutz. Munition wird im Schützenhaus abgegeben; für das Obligatorische ist sie für Schiesspflichtige unentgeltlich.

Wie läuft es ab?

Anmeldung am Schalter, Standblatt fassen, Programm auf der zugeteilten Scheibe schiessen, Resultat und Standblatt abholen. Auf Anlagen mit elektronischer Trefferanzeige erscheinen die Schüsse direkt auf der Anzeige.

Wann ist der letzte Termin?

Die Schiesspflicht muss bis zum vom Verband kommunizierten Schlusstermin erfüllt sein. Die im Kalender unten publizierten Daten der Vereine sind verbindlich – danach bleibt nur noch ein Verspätungsschiessen.

Obligatorisch-Termine

Publizierte Obligatorisch-Anlässe der Vereine. Ist die Online-Anmeldung offen, können Sie sich direkt anmelden – sonst kommen Sie einfach während der Schiesszeiten vorbei.

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Für Vereine: Obligatorisch digital abwickeln

Vereine führen das Obligatorische mit Schiessportal.com vollständig digital durch: Anmeldung am Schalter, Standblatt mit Etikette, Resultatübernahme von der Anlage, Auszeichnungen und Abrechnung – auch ohne Internet im Schützenhaus.